Das erste Barlohnumwandlungsmodell speziell für E-Bikes und Fahrräder

Bei der Barlohnumwandlung, die häufig auch als Synonym zu Gehaltsumwandlung verwendet wird, entscheidet sich der Mitarbeiter, einen Teil des vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Fahrrades (JobRad) zu erhalten. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber einen Teil des monatlichen Gehalts in Höhe der Leasingrate einbehält. Dieser Barlohn wird wiederum in sog. Sachlohn umgewandelt, im Fall von JobRad ist das die Überlassung eines Fahrrads.

Ausführliche Informationen zum Thema Gehaltsumwandlung finden Sie im Lexikon für das Lohnbüro 2016.
Welchen Vorteil hat die Umwandlung?

Der Arbeitgeber kann ohne Weiteres Zuschüsse zur Leasingrate des Arbeitnehmers zahlen, um so anderweitige Zuschüsse zur betrieblichen Mobilität auszugleichen und eine gerechte Bezuschussung aller Mitarbeiter zu gewährleisten.

Durch die Umwandlung unter Anwendung der 1 %-Regel entsteht ein steuerlicher Vorteil, der die Gehaltsumwandlung attraktiv für Arbeitgeber und Arbeitnehmer macht.

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